Music For The People
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Presse

Presseankündigung (05/17)

 

 

Pressemitteilung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (09/16)

 

Pressemitteilung des Gelnhäuser Tagesblatt (09/16)

Foto: mjk

KONZERT „Tenor Badness Quintett“ spielt auf Einladung des Jazz- und Blues-Clubs Gelnhausen

GELNHAUSEN - (mjk). Swingende Musik des Classical Jazz aus den 50er- und 60er-Jahren wurde den Mitgliedern und Gästen des Jazz und Blues Club Gelnhausen am Sonntagabend geboten. Im Restaurant „Casa Polizzi“ im Triangulum Gelnhausen gaben sich auf Einladung der Gelnhäuser Jazzliebhaber die fünf Musiker des „Tenor Badness Quintett“ die Ehre. Mit grandiosen Soli, gefühlvollen wie schwungvollen Stücken und dem herausragenden „Battle“ der beiden Saxofonisten Axel Schmitt und Johannes Lind überzeugte das junge Quintett in einem stimmungsvollen Konzertabend.

Bereits seit sieben Jahren spielen die vier Männer und Pianistin Julia Baldauf gemeinsam. Das Quintett ist dabei als Projekt während des Studiums an der Hochschule für Musik in Mainz entstanden. „Für uns ist es mehr als ein Hobby und, weil wir uns schon so lange kennen, weniger als Arbeit“, äußerte sich Kontrabassspieler Rudolf Stenzinger im GT-Gespräch über das Zusammenspiel der Musiker aus dem Rhein-Main-Gebiet. Auch heute noch üben die professionellen Musiker regelmäßig gemeinsam, auch wenn sie sich und ihre Spielweisen schon so gut kennen. Doch das macht auch die Stärke des Quintetts aus.

Mit schnörkellosem Jazz des Swing und Souls der 50er und 60er Jahre boten sie am Sonntagabend Classical Jazz für Jedermann. „Wir möchten das Publikum einfach glücklich machen“, beschrieb den eigenen Anspruch der Fünfte im Bunde, Schlagzeuger Rudolf Stenzinger. In zwei einstündigen Sets überzeugten sie dabei vor allem mit gefühlvollen Kombinationen und begeisterten ihr Publikum mit abwechslungsreichen Solis in Tempo und Klangart. Doch vor allem das musikalische „Tenor Battle“ zwischen Schmitt und Lind, die abwechselnd „gegeneinander“ spielten, zog regelmäßig den traditionellen Zwischenapplaus auf sich.

„Es freut mich sehr, dass heute so viele Musikfreunde hier sind“, strahlte die Vorsitzende des Jazz und Blues Club, Doris-Maria Viel, angesichts des vollbesetzten Restaurants. Zum ersten Konzert nach der Sommerpause wurde erstmalig in die Räumlichkeiten des Restaurants eingeladen, um eine besondere Mischung aus Ambiente und musikalischem Rahmenprogramm zu liefern. Besonders dankte Viel dabei den beiden Triangulum-Besitzern Dr. Miroslav Fuhrmann und Dr. Andreas Schilling, die mit ihrer Gastfreundlichkeit diesen Abend ermöglichten.

Und so begeisterte das „Tenor Badness Quintett“ mit einer passenden Musikauswahl aus seinem Repertoire. Ihrem eigenen Anspruch folgend, haben sie erst kürzlich ihr Debutalbum „Musik for the People“ veröffentlicht und gewährten am Sonntag in Gelnhausen einen Einblick in dessen Vielfalt.

Von ruhig emotionalen Stücken bis hin zu den schwungvollen klassischen Stücken, die sich stetig steigerten, wurde an diesem Abend abwechslungsreiche Musik geboten, die in sich eine musikalische Geschichte erzählte. Genussvoll lauschte das Publikum bis schließlich um 22 Uhr die letzte Zugabe des Abends für einen gelungenen Saisonauftakt sorgte und die begeisterten Zuhörer mit langanhaltendem Applaus den fünf Musikern dankten.

 

Pressemitteilung der Gießener Zeitung (09/16)

The Tenor Badness Quintett spielten wieder vor zahlreichen begeisterten Zuhörer im Jazzkeller Grünberg!

Mitreißender Swing, begeisternde Melodien, virtuose Solos, authentischer Sound und elegantes Auftreten - so erlebten wir sie am Freitag im gut besuchten Jazzkeller Grünberg. Johannes Lind Tenorsaxophon, Axel Schmitt Tenorsaxophon, die wundervolle Julia Baldauf-Stenzinger am Piano, Rudolf Stenzinger Kontrabass und Bastian Rossmann Drums. Angetrieben von ihrer außergewöhnlichen Rhythm Section liefern sie sich einen spektakulären musikalischen Schlagabtausch, ganz in der Tradition der “Tenor-Battles” der 50er-Jahre. Nach einem erfolgreichen Tenor-Duell nimmt das Battle die romantische Wendung und „The Tenor Badness Quintett “ spielt eine ihrer Lieblingsballaden. Die zahlreichen Besucher (trotz der Demonstration vor der Halle wegen Frau Petry) waren begeistert und ließen sie erst nach einer Zugabe mit entsprechendem Beifall von der Bühne!

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Konzertrezension der Allgemeinen Zeitung, Bad Kreuznach (07/16)

Stadt Bad Kreuznach 27.07.2016

„The Tenor Badness Quintet“ begeistert im Kreuznacher Kurpark

Diese fünf famosen Musiker bescheren einen unvergesslichen Abend (v.l.): Julia Stenzinger-Baldauf am Piano, Rudolf Stenzinger am Kontrabass, Axel Schmitt an Tenorsaxophon und Querflöte, Johannes Lind, ebenfalls Tenorsaxophon, und Michael Frassiné am Schlagzeug. Foto: Claudia Römer

Von Claudia Römer

BAD KREUZNACH - Die ersten Töne erklingen und steigen in den abendlichen Himmel über dem Kurpark Bad Kreuznachs, die Zuschauer schließen instinktiv die Augen und wähnen sich mit einem Mal unvermittelt in einem Jazzclub irgendwo in New York irgendwann in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Stehen die beiden exzellenten Tenorsaxophonisten Axel Schmitt aus „einer der Metropolen der Jazzmusik“, nämlich Münster-Sarmsheim, und Johannes Lind, im wirklichen Leben Pädagoge am Lina-Hilger-Gymnasium, meist im Zentrum des musikalischen Geschehens, so kristallisiert sich dennoch rasch heraus, dass sich hier fünf ambitionierte junge Menschen zusammengefunden haben, die wissen, dass sich ihre „Kunst“ von „Können“ ableitet.

Von Sonny Rollins’ Album „Tenor Madness“ inspiriert

Und sie sind in der Tat allesamt hochtalentierte Musiker, ganz gleich ob am Piano, am Kontrabass, am Schlagzeug oder eben am Saxophon. In ihrer Namensgebung „The Tenor Badness Quintet“ haben sie sich wohl von Sonny Rollins’ Album „Tenor Madness“ aus dem Jahr 1956 inspirieren lassen, denn auch hier treffen sich die fünf genannten Instrumente zu einem gleichermaßen swingenden wie mitreißenden Schlagabtausch.

Optisch scheinen die Dame und ihre vier Herren „kein Wässerchen trüben“ zu können, kommen sie doch alle adrett in Kleid und Anzug daher, musikalisch jedoch lassen sie die „Fifties“ aufleben und in ein hochkarätiges Sommerabend-„concert“ münden. Ähnlich wie Sonny Rollins frönen sie dem Hard-Bop, der es ihnen erlaubt, Elemente des Soul und Blues in ihr abwechslungsreiches Repertoire aufzunehmen und daraus eingängige Melodien für Menschen aller Altersstufen zu kreieren.

Kongeniale Saxophonisten treiben sich gegenseitig an

Die beiden kongenialen Saxophonisten treiben sich permanent gegenseitig zu Höchstleistungen an, wissend um ihre und die Qualität ihrer Mitstreiter. Ob die wunderschöne Ballade „Polka Dots and Moonbeams“, „Blues Up and Down“ von Eddie Lockjaw Davis und „Volcano“ von Johnny Griffin oder der Bossa Nova „The Shadow of your Smile“ – die fünf Instrumentalisten konzertieren auf höchstem Niveau und überzeugend leicht und selbstverständlich. Gemeinsamkeit steht dabei ganz hoch im Kurs, aber auch grandiose Soli, Tenor Battles der alten Schule und zeitlose Melodien des Golden Age of Jazz erobern die Zuhörer. Die danken den Musikern mit großem Applaus und strahlenden Gesichtern.

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Pressemitteilung des Echo-Online, Ginsheim-Gustavsburg  (03/14)

Die Bösartigkeit der Tenöre

Musik – Das „Tenor Badness Quintett“ versetzt die Zuhörer in einen Jazzclub im Manhattan der fünfziger Jahre

Das „Tenor Badness Quintett“ in den Burg-Lichtspielen. Foto: Jan Stich

In der Reihe „Jazz im Kino“ spielte vor einigen Tagen das „Tenor Badness Quintett“ Bebop und Hardbop in den Burg-Lichtspielen. Über zwei Stunden lang gab es duellierende Saxofone, heiße Rhythmen und coole Grooves.

GUSTAVSBURG.

„Tenor Badness“: Übersetzt sind das nicht die drei Tenöre, sondern die Bösartigkeit der Tenöre. Der Bandname spielt auf die Tenor-Saxofonisten Axel Schmitt und Johannes Lind an, die der Gruppe vorstehen und auch den Ton angeben. Außerdem ist es wohl eine augenzwinkernde Hommage an Sonny Rollins Album „Tenor Madness“ von 1956, auf dem ebenfalls zwei Tenorsaxofone, Kontrabass, Klavier und Schlagzeug zu hören sind.

Den Jazz der fünfziger Jahre hatte sich das „Tenor Badness Quintett“ zum Vorbild genommen. Mit schicken Anzügen und Krawatten waren die Musiker zwar so kreuzbrav gekleidet wie Versicherungsvertreter bei der ersten Kommunion, dafür aber spielten sie deutlich verwegener. Wie Sonny Rollins auch hatten sie sich dem Hard-Bop verschrieben. Anders als beim Hard-Rock ist der Hard-Bop nicht unbedingt eine schnellere und lautere Version des an sich schon sehr schnellen und lauten (Be)bop. Hard-Bop ist die etwas entspanntere Variante, die statt verrückten Fiep- und Quietschsolos Elemente aus dem Soul und Blues aufnimmt und stärker auf eingängige Melodien setzt.

Stücke vom „schnellsten Saxofonisten der Welt“

Das sorgte dafür, dass es mit bösartigen Tenören nie so richtig langweilig wurde. Von der schwebend schönen Ballade „Polka Dots and Moon Beams“ bis zu Stücken von Johnny Griffin, dem seinerzeit „schnellsten Saxofonisten der Welt“, war alles dabei. Und mit „The Shadow of your Smile“ und „Baubles, Bangles and Beads“ hatten sich gar zwei richtige Bossa-Nova in der Setliste versteckt.

Abwechslungsreichtum wird bei dem Quintett groß geschrieben. Im Gegensatz zu manchen Kollegen prügelte Schlagzeuger Bastian Rossmann nicht einfach zwei Stunden lang mehr oder weniger den selben Beat durch. Basser Friedrich Betz verzierte seine stampfenden Basslinien und ließ die Saiten an den richtigen Stellen schnarren und knallen. Und der Auftritt von Pianist Wilfried Sarajski klang nicht nur beeindruckend: Es sah auch beeindruckend aus, denn er meisterte den kompletten Auftritt im Blindflug ohne Noten oder sonstige Notizen.

Doch so solide und schön diese Rhythmusgruppe auch arbeitete: Im Mittelpunkt standen immer ganz klar die beiden Saxofonisten. Es war eine Freude, ihnen dabei zuzuhören, wie sie sich ihre musikalischen Einfälle wie Spielbälle hin- und herwarfen und jeden Song mit bunten und stimmungsvollen Solos veredelten. Nach zwei Stunden war man sich nicht mehr sicher, ob man noch im Gustavsburg des Jahres 2014 war oder ob die Zeitmaschine auf der Bühne einen gerade in einen Jazzclub ins Manhattan der fünfziger Jahre verfrachtet hatte.

Knapp 60 Jazzfreunde gaben nicht nur nach den Liedern, sondern auch für manch gelungenes Solo viel Applaus. Da soll noch einmal jemand sagen, die Leute heute wollten nur noch poppigen Swing-Schmusejazz à la Diana Krall hören.

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Stimmen aus dem Publikum:

"Ihr habt mir und dem Publikum super gut gefallen. DANKE nochmal für den tollen Abend, euren Swing, die Stückwahl und das smarte Outfit! Es war uns eine echte FREUDE!"

(Jutta Deichmann, Jazzschmiede Düsseldorf, 15.10.2013)



"Jazz mit Top Musikern der neuen Generation!"

(Eugen Hahn, Jazzkeller Ffm)



Pressemitteilung des Museums bei der Kaiserpfalz, Ingelheim  (03/12) „Das brodelnde Jazzmuseum“ – Konzert mit „The Tenor Badess Quintet“

Am Sonntag, 11. März um 18 Uhr setzt das Museum bei der Kaiserpfalz seine Konzert-Reihe „Museum musikalisch“ mit dem Jazz-Ensemble „The Tenor Badness Quintet“ fort. Fünf ambitionierte Musiker haben sich dem Jazz der 1940er und 1950er Jahre verschrieben, den das Ensemble an diesem Abend unter dem Motto „Das brodelnde Jazzmuseum“ unverstärkt, virtuos und mit ungebremster Spielfreude präsentiert.

Es erwartet Sie eine kompetente Führung durch den Abend mit Erläuterungen zu den einzelnen Werken. „The Tenor Badness Quintet“ steht unter der Leitung der Tenorsaxophonisten Axel Schmitt und Johannes Lind mit Wilfried Sarajski am Klavier, Bastian Rossmann am Schlagzeug und Rudolf Stenzinger am Bass.

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Pressemitteilung des Landesamts für Denkmalpflege Hessen, Wiesbaden (04/12) Klassischer Jazz und mitreißender Swing im Blauen Salon des Biebricher Schlosses

Am 15. April 2012 um 17:00 Uhr gastiert „The Tenor Badness Quintett“ im Blauen Salon des Biebricher Schlosses (Westflügel).

Mit Tenor Badness präsentieren Axel “the Lion” Schmitt und Jo “Cowhand” Lind einen unerbittlichen Saxophon-Zweikampf, der nahtlos an die Tradition der populären Tenor-Battles in den 1940er und 50er Jahren anknüpft – unverstärkt, virtuos und swingend, im authentischen Sound des Swing und Hardbop.

Eine Hommage an Sonny Stitt und Gene Ammons, Dexter Gordon und Wardell Gray, Al Cohn und Zoot Sims, Johnny Griffin und Eddie Davis – und viele weitere Kontrahentenpaare des vergangenen Jahrhunderts.

Es erwarten Sie schöne Melodien, mitreißender Swing und ungebremste Spielfreude!

Die fünf Musiker, Johannes Lind, Axel Schmitt, Sreten Bukusic, Rudolf Stenzinger und Bastian Rossmann haben alle ein Musikstudium mit Schwerpunkt Jazz absolviert. Bei internationalen Jazz-Festivals und Konzertreisen, in Rundfunkproduktionen und durch ihre Mitwirkung an Filmprojekten haben sie sich längst einen Namen gemacht.

Die Salon-Konzerte sind eine Ergänzung zu den zweimal im Jahr stattfindenden Konzerten in der Rotunde des Biebricher Schlosses. Ziel der Konzerte ist es, die historischen Räumlichkeiten des Biebricher Schlosses mit Leben zu füllen und allen Interessierten zugänglich zu machen.

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Pressemitteilung der Jazzinitiative Bingen (04/12) Jamsession mit dem Tenor Badness Quintett

Die Jazzinititative Bingen lädt für Freitag, den 13. April zu einer weiteren Jamsession in die Binger Bühne ein. Den Opener  wird erstmals das “Tenor Badness Quintett” des Münster- Sarmsheimers Axel Schmitt gestalten. Mit “Tenor Badness” präsentieren Axel Schmitt und Jo Lind einen unerbittlichen Saxophon-Zweikampf, der nahtlos an die Tradition der populären Tenor-Battles in den 50er Jahren anknüpft. Die zwei „Tenoristen“ kennen sich sehr gut und wissen wie sie die Idee des Gegenüber geschickt kontern und ihr Spiel für das Publikum interessant und spannungsreich gestalten. So schaukeln sie sich gegenseitig hoch mit ordentlich Unterstützung von der Rhythmusgruppe bis Frage und Antwort immer kürzer werden und die Spannung unerträglich wird. Nach einem erfolgreichen Tenor-Duell nimmt das Battle die romantische Wendung und „The Tenor Badness Quintett“ spielt eine ihrer Lieblingsballaden. Eine Hommage an Sonny Stitt und Gene Ammons, Dexter Gordon und Wardell Gray, Al Cohn und Zoot Sims, Arnett Cobb und Buddy Tate, u.v.m..

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Sören Heim,  Binger Wochenblatt, 19.04.2012